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Europäische Tage des Kunsthandwerks (ETAK)

Europäischen Tage des Kunsthandwerks
Die Europäischen Tage des Kunsthandwerks – kurz ETAK – sind ein langes Wochenende im Frühjahr zum Zuschauen und Mitmachen und finden zeitgleich jedes Jahr Anfang April statt.
Foto: Handwerkskammer Berlin

Anlässlich der Europäischen Tage des Kunsthandwerks (ETAK) in Berlin zeigt das Deutsche Technikmuseum mit einem vielfältigen Programm, wie viel Technik hinter dem Kunsthandwerk steckt.

10:00 Uhr und 11.15 Uhr
Von Buchbindern und Werbemalern
Kunsthandwerk in den Beständen des Historischen Archivs 

Das Historische Archiv im Deutschen Technikmuseum gehört zu den größten Spezialarchiven in der deutschsprachigen Museumslandschaft. Der Bestand enthält Dokumente zur Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte.
Zahlreiche Quellen zeugen auch von der Tätigkeit und dem Berufsalltag im Kunsthandwerk.
Am Tag des Europäischen Kunsthandwerks präsentieren wir Schätze aus unserem Archivbestand, geben Einblick in die Arbeit eines Archivs und nehmen Sie mit in unseren Magazinkeller.

Dauer: 45 Minuten
Treffpunkt: Lesesaal Archiv und Bibliothek
begrenzte Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Anmeldung unter:  Archiv-Bibliothek@technikmuseum.berlin (Anzahl der Teilnehmenden angeben.)
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10 - 13 Uhr 
Bonbonherstellung
Vorführung
In der Zuckerausstellung werden Bonbons mit Hilfe einer alten Bonbonmaschine hergestellt und anschließend darf genascht werden.
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11 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr
Schauwerkstatt Schmuckproduktion
Vorführung für Erwachsene, Kinder und Familien.

Besucherinnen und Besucher können hier ein Schmuckstück auf seinem Weg vom Blech zum fertigen Anhänger begleiten und zusehen welche Arbeitsschritte und Maschinen dazu benötigt werden. 
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13:00 Uhr und 14.15 Uhr
Arts and Crafts
Handwerksbezogene Objekte in der Dauerausstellung Druck, Schrift und Papier

Handwerk, Kreativität, Innovation und Technik gehören zusammen. Während des gemeinsamen Rundgangs begegnen wir dem Kunstwerk Mykobütten Agaricales album von Tanja Major, Buntpapieren von Gisela Reschke, einem Schrank mit Patrizen aus dem 19. Jahrhundert, einer Urkunde von Maria Lühr, einem Handdruckmodel aus der Buntpapierfabrik Alois Dessauer, Holzschnitten des Xylographen Alfred Springer, Stich- und Radierwerkzeugen von Christine Arweiler, einem Skizzenbuch von Johanna Schönfelder, einer ExLibris-Platte von Josef Caspar sowie der Steindruckwerkstatt von Dietmar Liebsch und Beständen aus der ehemaligen Notenstecherei Paris.

Dauer: 45 Minuten
Treffpunkt: Foyer

 

  • Veranstaltung
  • DE
  • Technikmuseum
  • Erwachsene Familien & Kinder
  • nur Museumseintritt
  • Für die Führung ins Historische Archiv ist eine vorherige Anmeldung unter: Archiv-Bibliothek@technikmuseum.berlin erforderlich. Bitte geben Sie die gewünschte Uhrzeit und die Teilnehmendenzahl an.
  • Zugang mit Rollstuhl möglich