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Digitale Barrierefreiheit

Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit

Die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin bemüht sich, ihren Webauftritt barrierefrei zu machen. Die Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit wird im Gesetz über die barrierefreie Informations- und Kommunikationstechnik Berlin (BIKTG Bln) verlangt. Die technischen Anforderungen zur Barrierefreiheit ergeben sich aus der BITV 2.0.

Diese Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit gilt für das Angebot Webauftritt technikmuseum.berlin

Wann wurde die Erklärung zur Barrierefreiheit erstellt?

Diese Website wurde zuletzt am 8.09.2025 geprüft.

Im Zuge der geplanten Überarbeitung der Website im vierten Quartal 2025 werden wir auch die im Prüfbericht beanstandeten Mängel bearbeiten.

Wie barrierefrei ist das Angebot?

Dieser Webauftritt ist nicht barrierefrei. Es werden nur teilweise die Anforderungen der BITV 2.0 erfüllt.

Welche Bereiche sind nicht barrierefrei?

Die nachstehend aufgeführten Bereiche sind aus folgenden Gründen nicht barrierefrei.

Unvereinbarkeit mit BITV 2.0

Teilbereiche, die nicht barrierefrei sind:

 

1. Barriere: Schaltflächen mit nicht eindeutigen oder fehlerhaften Beschriftungen

Beschreibung: Mehrere Schaltflächen auf der Seite haben unklare oder unverständliche Beschriftungen.
Die Schaltflächen zum vor und zurückblättern des Sliders (vor dem Bereich "Technik entdecken") haben fehlerhaft, für Screenreader, programatisch englische Beschriftungen.
Die Schaltflächen im Kalender haben unverständliche Beschriftungen, das Datum wird in der englischen Schreibweise für Screenreader angezeigt und ist daher nicht verständlich. Beispiel: "Unsere Veranstaltungen am 2025-08-19".

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 
2. Barriere: Schaltflächen ohne Alternativtext bzw. wahrnehmbare Beschriftung

Beschreibung: Mehrere Schaltflächen im Auftritt verfügen über keine wahrnehbare Beschriftung. Dadurch ist für Screenreader-Nutzende die Bedeutung des jeweiligen Elements nicht erkennbar. Dies betrifft die Schaltflächen am Anfang und Ende des Kalenders, sowie die Schaltfläche zwischen <main>-Region und dem <footer>.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

3. Barriere: Fehlende Audiodeskription oder eine Volltext-Alternative

Beschreibung: Für informationstragende visuelle Videoinhalte muss eine Audiodeskription oder eine Volltext- bereitgestellt werden. Die eingebetteten Videos enthalten jedoch keine Alternativezusätzliche , sodass blinde oder stark sehbehinderte Nutzende keine Möglichkeit Beschreibung visueller Inhaltehaben, relevante visuelle Informationen (z. B. Handlungen, Gestik, Mimik, Texteinblendungen oder Szenenwechsel) zu erfassen.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

4. Barriere: Fehlende Audiodeskription für visuelle Inhalte in Video

Beschreibung: Für informationstragende visuelle Videoinhalte muss eine Audiodeskription bereitgestellt werden. Die eingebetteten Videos enthalten relevante visuelle Informationen (z. B. Szenenwechsel, Handlungen, Gestik, Mimik oder Texteinblendungen), bietet jedoch keine Audiodeskription.
Blinde oder stark sehbehinderte Nutzende erhalten dadurch keinen Zugang zu wesentlichen visuellen Inhalten des Videos. Die Anforderungen an barrierefreie Medienwiedergabe sind damit nicht erfüllt.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

5. Barriere: Bestimmte ARIA-Rollen müssen spezifische, untergeordnete Kind-Rollen enthalten.

Beschreibung: Im Cookie-Banner sind fehlerhafte ARIA-Verschachtelungen vorhanden.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

6. Barriere: Fehlende h1 Überschrift und fehlerhafte Überschriftenhirarchie

Beschreibung: Die Seite hat keine h1-Überschrift, welche den Hauptinhalt der Seite einleitet.
Die Seite verwendet eine unlogische Überschriftenstruktur, bei der die Hierarchie nicht schrittweise verläuft. Die Seite beginnt fehlerhaft mit h3-Überschriften (im Slider). Der Hauptbereich beginnt mit einer h2-Überschrift "Aktuelle Informationen für Ihren Besuch"
Dies kann bei Screenreader-Nutzenden und anderen assistiven Technologien zu Verständnisproblemen führen, da die inhaltliche Gliederung nicht nachvollziehbar ist und der Aufbau der Seite unklar bleibt.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

7. Barriere: Überschriftenebenen sollten nur jeweils um eins steigen.

Beschreibung: Die Seite verwendet eine unlogische Überschriftenstruktur, bei der die Hierarchie nicht schrittweise verläuft. Statt einer aufeinander aufbauenden Gliederung (z. B. → → ) wird nach der <h1><h2><h3>Hauptüberschrift direkt eine verwendet. Dies kann bei Screenreader-Nutzenden h3-Überschrift und anderen assistiven Technologien zu Verständnisproblemen führen, da die inhaltliche Gliederung nicht nachvollziehbar ist und der Aufbau der Seite unklar bleibt.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

8. Barriere: Mehrere Navigationsbereiche ohne eindeutige Beschreibung

Beschreibung: Die Webseite enthält mehrere Navigationsbereiche, diese sind jedoch nicht semantisch voneinander unterscheidbar. Ohne ergänzende Attribute wie oder können aria-labelaria-labelledbyScreenreader die unterschiedlichen Navigationsbereiche nicht eindeutig identifizieren oder benennen. Dadurch wird die Orientierung für Nutzende mit assistiven Technologien erschwert, insbesondere bei umfangreichen Angeboten mit Haupt-, Neben- oder Fußzeilennavigation.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

9. Barriere: Überschriften dürfen nicht leer sein

Beschreibung: Überschriften haben keinen wahrnehmbaren Text.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

10. Barriere: Fehlerhafte Reihenfolge bei der Darstellung von Inhalten.

Beschreibung: Im Bereich Veranstaltungen werden die Informationen der jeweils dargestellten Veranstaltungen für Screenreader in einer nicht verständlichen/logischen Reihenfolge dargestellt.
So beginnt eine Veranstaltung immer mit dem verkürzten Wochentag, gefolgt vom Tag und Monat - alles für Screenreader in einer neuen Zeile, danach folgt noch einmal das ausgeschriebene Datum mit Jahreszahl (allerdings ohne Wochentag), und anschließend der "Tag" (beispielsweise "Vorführung"), danach folgt die Überschrift, die Uhrzeit und Dauer, abschließend die Kosten. Im Abschnitt "Kosten" und "Beginn um" wird zudem ein weicher Zeilenumbruch eingesetzt, wodurch "Beginn um" sowie "Kosten" und das nachfolgende Wort zusammengeschrieben werden.
Diese Anordnung ist für Screenreader-Nutzende nicht verständlich. Informationen vor der Überschrift können dadurch übersprungen werden.
Eine ähnlich problematische Darstellung ist auch bei den Suchergebnissen vorhanden.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

11. Barriere: Menü muss mit Screenreader immer komplett durchlaufen werden.

Beschreibung: Untermenüpunkte können mit Screenreader und Tastatur nicht gezielt angesteuert/geöffnet werden. Um bestimte Menüpunkte zu erreichen, muss immer das gesamte Menü durchlaufen werden.
Zudem verhält sich das Menü, je nach Zoomfaktor oder Bildschirmgröße für Screenreader- und Tastatur-Nutzende unterschiedlich. In der Desktop-Ansicht ist das Menü standardmäßig zugeklappt, ab 150% Vergrößerung ( Auflösung 1920x1080pxl) ist das menü immer dauerhaft aufgeklappt vorhanden.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

12. Barriere: Eingabefelder ohne autocomplete-Attribut

Beschreibung: Bei den Eingabefeldern im Kontaktformular fehlt das -Attribut, wodurch der Zweck autocompleteder Eingabe nicht programmatisch übermittelbar ist. Dies erschwert es assistiven Technologien und Autofill-Funktionen, den Inhalt korrekt zu interpretieren.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

13. Barriere: Aktiver Menüpunkt ist ausschließlich über Farbe erkennbar

Beschreibung: Der aktuelle Navigationspunkt ist lediglich durch eine Farbänderung hervorgehoben. Für Nutzende mit Sehbeeinträchtigungen oder Farbenblindheit ist dieser Status unter Umständen nicht wahrnehmbar. Ohne eine zusätzliche visuelle oder semantische Kennzeichnung ist nicht erkennbar, welcher Menüpunkt aktiv ist.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

14. Barriere: Links im Fließtext werden unzureichend hervorgehoben

Beschreibung: Innerhalb von Fließtexten sind Links lediglich durch ein zusätzliches Zeichen gekennzeichnet. Eine Farbänderung fehlt gänzlich. Auch die Hervorhebung von verlinkten Überschriften durch andersfarbige Unterstreichung kann nicht ausreichend sein, da der Kontrast lediglich 2,7:1 ist. Für Nutzende mit eingeschränktem Farbsehen oder bei Nutzung von hohen Kontrasteinstellungen ist es dadurch nicht eindeutig möglich, Links zuverlässig von normalem Text zu unterscheiden.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

15. Barriere: Kontrastverhältnisse grafischer Elemente liegen unter dem geforderten Mindestwert

Beschreibung: Grafische Elemente auf der Seite, Stern für Hervorhebung von Pflichtfeldern, weisen Kontrastverhältnisse von gegenüber dem Hintergrund auf. Diese Werte liegen deutlich unter dem 2,8 laut EN 301 549 v3.2.1 geforderten Mindestkontrast von für nicht-textuelle Inhalte, die für das 3:1Verständnis oder die Bedienung relevant sind. Nutzende mit Sehbeeinträchtigungen können diese Elemente nur schwer oder gar nicht erkennen, was ihre Funktionalität einschränkt.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

16. Barriere: Leichte Textüberlagerungen vorhanden

Beschreibung: Im Banner wird bei erhöhtem Textabstand vorhandener Text überlagert. So überlagert der Text "Deutsches Technikmuseum" den Text "Tickets".

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

17. Barriere: Untermenüs der Hauptnavigation können per Tastatur nicht geschlossen werden

Beschreibung: Die Untermenüs der Hauptnavigation werden beim Überfahren mit der Maus oder durch Fokussierung mit der Tastatur eingeblendet. Es besteht jedoch keine Möglichkeit, die geöffneten Menüs über die Tastatur wieder zu schließen weder mit der Tabulatortaste, noch mit der Leertaste oder der ESC-Taste.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

18. Barriere: Schaltflächen des Kalenders ohne Funktion bei Tastaturbedienung

Beschreibung: Die Schaltflächen des Kalenders, etwa zu den Veranstaltungen eines bestimmten TAges, können mit der Tastatur und Screenreader nicht ausgelöst werden. Bei Betätigung geschiet nichts.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

19. Barriere: Der Seitentitel fehlt teilweise oder ist unvollständig, uneindeutig oder fehlerhaft

Beschreibung: Der Seitentitel sagt nichts darüber aus, dass es sich um die Startseite des Auftritts handelt. Dadurch kann verschiedenen Nutzungsgruppen nicht klar sein, auf welcher konkreten Seite sie sich befinden.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

20. Barriere: Links ohne Wahrnehmbaren Linktext

Beschreibung: Es sind mehrere Links ohne, für Screenreader, wahrnehmbaren Linktext vorhanden. Dadurch ist der Zweck und das Ziel des Links, insbesondere für Screenreader-Nutzende, nicht erkennbar.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

21. Barriere: Links müssen wahrnehmbaren Text beinhalten.

Beschreibung: Mehrere Links der Seite haben keinen wahrnehmbaren Linktext.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

22. Barriere: Das zugängliche/accessible und/oder sichtbare Label von Formularfeldern oder bedienbaren Elementen fehlt oder dieses ist fehlerhaft.

Beschreibung: Die Schaltflächen im Kalender/Veranstaltungsübersicht haben unterschiedliche Beschriftungen, sichtbar und zugänglich/programatisch unterscheiden sich diese. Dadurch können sie nicht korrekt mit Spracheingabe oder Screenreader aufgerufen werden.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

23. Barriere: Anderssprachige Teile sind nicht mit dem entsprechenden lang-Attribut ausgezeichnet.

Beschreibung: Mehrere Teile sind zwar auf Englisch aber nicht mit dem entsprechenden lang-Attribut ausgezeichnet. Auch die Video-Player sind auf Englisch.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

24. Barriere: Fehlerhafte Fokusänderung

Beschreibung: Wird der Slider aktiviert, so wird für den Screenreader automatisch bei jedem neuen Slide-Element der Fokus versetzt. Dadurch kann die Seite nicht mehr korrekt für Screenreader-Nutzende bedient werden.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

25. Barriere: Keine Statusmitteilung bei Fehlern im Formular oder beim Absenden

Beschreibung: Beim Absenden des Kontaktformulars erfolgt keine Statusmitteilung, wenn noch Fehler im Formular vorhanden sind. Dadurch wissen insbesondere Screenreader-Nutzende nicht, ob das Formular gesendet wurde, ober ob noch Korrekturen vorzunehmen sind. Auch wird der Fokus an den Seitenanfang versetzt, wodurch erst durch die gesamte Seite navigiert werden muss, um zu vorhandenen Fehlern zu gelangen.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

26. Barriere: Fehlermeldung ist zu generisch und bietet keine spezifische Hilfe

Beschreibung: Im Formular erscheint nach dem Ausfüllen eine generische Fehlermeldung, die nicht korrigiert werden kann und die keine konkrete Information darüber enthält, welches Feld betroffen ist oder wie der Fehler behoben werden kann.
"Fehler im Feld "
Für viele Nutzende – insbesondere für Personen mit kognitiven Einschränkungen oder Screenreader-Nutzende – ist diese Art der Rückmeldung nicht hilfreich, da unklar bleibt, was genau korrigiert werden muss.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

27. Barriere: Unzureichende Kennzeichnung von Pflichtfeldern im Formular

Beschreibung: Im Kontaktformular wird die Pflichtfeldkennzeichnung durch ein Asterisk-Symbol (*) direkt am jeweiligen Eingabefeld vorgenommen. Eine Erläuterung, was dieses Symbol bedeutet, fehlt jedoch im Vorfeld des Formulars. Diese findet sich erst am Ende des Formulars. Dadurch ist insbesondere für Nutzende, die das Formular nicht visuell wahrnehmen oder die auf eine klare Anweisung angewiesen sind, nicht nachvollziehbar, welche Felder verpflichtend auszufüllen sind.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

28. Barriere: Fehlermeldung ohne ausreichenden Korrekturvorschlag bei ungültiger E-Mail-Adresse

Beschreibung: Bei fehlerhafter Eingabe im E-Mail-Feld des Formulars wird zwar eine Fehlermeldung angezeigt, es erfolgt jedoch kein konkreter Hinweis darauf, wie die Eingabe korrigiert werden kann. Für Nutzende bleibt damit unklar, welche Anforderung verletzt wurde, z. B. ob das Eingabefeld leer geblieben ist, das „@“-Zeichen fehlt oder ein ungültiges Format verwendet wurde.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

29. Barriere: Schaltflächen ohne Status

Beschreibung: Mehrere Schaltflächen übermitteln nicht ihren entsprechenden Status wie etwa gewählt.
Die Schaltfläche zum Starten/Stoppen des Sliders ist lediglich mit "Slider starten/stoppen" bezeichnet, in welchem Zustand diese sich befindet, ist für Screenreader nicht erkennbar.
Die Schaltflächen zum auswählen der einzelnen Ausstellungen geben ebenfalls keinen Status über ihren Zustand, also etwa wenn diese aktiviert sind.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

30. Barriere: Gewählte Präferenzen von Nutzenden werden nicht oder unzureichend angewendet oder führen zu Anzeige-Fehlern.

Beschreibung: Es werden lediglich individuelle Farbänderung und Schriftgröße übernommen. Eine individuelle Schriftart oder der Dark Mode wird nicht übernommen.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

31. Barriere: Das getestete PDF-Dokument hat die PAC-Prüfung nicht bestanden

Beschreibung: Das geprüfte PDF-Dokument hat die automatisierte Barrierefreiheitsprüfung mit dem PDF Accessibility Checker (PAC) nicht bestanden. Beachten Sie, dass ein pdf-Dokument, auch wenn es die PAC-Prüfung besteht, nicht automatisch vollständig barrierefrei ist. Der PAC prüft lediglich die automatisiert prüfbaren Anforderungen zur Barrierefreiheit, welche eine Teilmenge aller Anforderungen umfasst. Eine Plausibilitätsprüfung leistet das Programm dabei ebenfalls nicht. Sämtliche Mängel können nur durch eine Beurteilung bzw. Prüfung durch einen Menschen festgestellt werden. Mängel, die der PAC nicht findet, können unter anderem mit Hilfe der Screenreader-Vorschau und der Ansicht des Tag-Baums des PDF's ermittelt werden. Beispiele sind:

  • eine logische und korrekte Lesereihenfolge
  • die korrekte und vollständige Auszeichnung von Links
  • aussagekräftige Alternativtexte
  • die visuelle Gestaltung sowie die korrekte semantische Auszeichnung von Inhalten.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

32. Barriere: Informationen in Deutscher Gebärdensprache fehlen.

Beschreibung: Auf der Startseite fehlt ein Link zu Inhalten in Deutscher Gebärdensprache (DGS). Ebenso fehlen die gesetzlich geforderten Informationen in DGS zu den wichtigsten Inhalten der Website und zur Erklärung zur Barrierefreiheit. Auch fehlt ein Verweis auf weiterführende Inhalte in DGS. Nutzende, die auf visuelle Gebärdensprachinhalte angewiesen sind, werden dadurch von zentralen Informationen ausgeschlossen.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

33. Barriere: Beschreibung der Navigation fehlt

Beschreibung: Die Beschreibung der Navigation in Leichter Sprache ist nicht vorhanden.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

34. Barriere: Erläuterungen in Leichter Sprache fehlen.

Beschreibung: Die Erläuterung der wesentlichen Inhalte der Erklärung zur Barrierefreiheit in Leichter Sprache ist nicht vorhanden.

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

35. Barriere: Die formalen Anforderungen der Erklärung zur Barrierefreiheit sind fehlerhaft oder ungenügend.

Beschreibung: Die formalen Angaben der Erklärung zur Barrierefreiheit (EzB) sind fehlerhaft oder unzureichend.

  • Feedback-Mechanismus unzureichend beschrieben
  • unzureichende Kontaktangaben des Feedback-Mechnismus
  • Durchsetzungsverfahren unzureichend beschrieben
  • Mängelliste und Zeitpläne fehlerhaft

Maßnahme: Prüfung und Überarbeitung bis Ende 2025.

 

 

 

Letzte Anpassung der Erklärung zur Barrierefreiheit

Die Angaben wurden zuletzt angepasst am 25.09.2025.

Wen können Sie bei Anmerkungen oder Fragen zur digitalen Barrierefreiheit kontaktieren?
Kontakt zur Landesbeauftragten für digitale Barrierefreiheit

Wir bemühen uns, Ihre Anfragen innerhalb einer angemessenen Frist zu beantworten. Wenn Sie keine Antwort erhalten oder mit der Antwort ganz oder teilweise unzufrieden sind, können Sie sich an die Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit wenden:

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