Blick in das Automobil-Depot des Deutschen Technikmuseums. Rechts stehen zahlreiche Autos dicht an dicht auf dem Boden und in einem großen Regal darüber. Links steht ein hellblauer Citroen DS 19.

Unsere Sammlung

Die Sammlungen

Ein schmaler Gang zwischen langen Metallregalen. In den Regalen stehen viele historische Fernsehgeräte mit Holzgehäuse.
Der größte Teil der Sammlungen lagert, sicher bewahrt, in den Depots des deutschen Technikmuseums.
SDTB / K. Huber-Abendroth

Das Deutsche Technikmuseum sammelt und bewahrt Objekte aus allen Bereichen der Kulturgeschichte der Technik. Dabei ist ein Schatz von etwa 150.000 Gegenständen zusammengekommen, der sich durch enorme Vielfältigkeit und Einmaligkeit auszeichnet. In den aktuellen Ausstellungen des Museums können unsere Besucherinnen und Besucher rund 4.000 Objekte sehen, etwa 500 Ausstellungsstücke sind an andere Museen verliehen. Der größte Teil der Sammlungen des Museums lagert jedoch in den Depots. Diese Objekte stehen nicht nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für Forschungszwecke zur Verfügung, sie dienen auch als Fundus für die Konzeption neuer Ausstellungen.

Es ist darüber hinaus unser Ziel, alle Bestände Schritt für Schritt online zugänglich zu machen!

Sammlung online

In einem vom Senat für Kultur und Europa geförderten Projekt hat das Museum 2017 begonnen, seine Sammlungsbestände für eine Online-Präsentation zu bearbeiten. Insgesamt sind inzwischen fast 3.000 Objekte aus dem Deutschen Technikmuseum online zu sehen. Zum Jahresbeginn 2018 wurden zunächst 900 Objekte aus dem Bereich „Kommunikation und Medien“ über das Online-Portal „museum-digital“ veröffentlicht.

Ebenfalls online einsehbar sind mehr als 1.400 Dokumente und technische Zeichnungen der A. Wetzig Eisengießerei und Maschinenfabrik für Mühlenbau sowie Objekte aus Ausstellungsbereichen wie Schienenverkehr, Kommunalverkehr oder Textiltechnik.

Provenienzforschung

Seit 2019 erarbeitet die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin eine Strategie zur Provenienzforschung hinsichtlich ihrer Bestände. Mehr Informationen zu diesem Modellprojekt finden Sie hier.