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Von der Formensuche zum Objekt aus Bronze

Zwischen zwei gelben Vitrinen mit unterschiedlichen Objekten blickt man auf einen Tisch mit zahlreichen, verschiedenen Goldschmiede-Geräten. An dem Tisch sitzt eine Frau und arbeitet.
Am Goldschmiedetisch werden die einzelnen Schmuckteile in Handarbeit montiert. Dabei wird gesägt, geschnitten, gebohrt, gefeilt und gelötet.
SDTB / C. Kirchner

Seit letztem Jahr arbeitet die Schmuckgestalterin Manuela Homm im Rahmen eines Stipendiums in der Schmuckwerkstatt des Deutschen Technikmuseums. Sie experimentiert mit unterschiedlichen Möglichkeiten, Wachsformen herzustellen, um sie danach in Bronze zu gießen. Ihre Formen baut sie aus Sand  - eine Technik, die seit der Antike existiert und stets verfeinert wurde.

  • Führung
  • Uhr
    60 Minuten
  • DE
  • Technikmuseum
    Beamtenhaus: EG, Schmuckproduktion
  • Familien & Kinder Erwachsene
  • ab 6 Jahren, mit Begleitung
  • Erwachsene, 8 €
    ermäßigt, 4 €
    nur Museumseintritt
  • Anmeldung erforderlich
    Am Tag der Führung liegt eine Anmeldeliste im Bereich der Schmuckproduktion aus.
  • Maximal 10 Personen