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Deutsches Technikmuseum feiert 40 Jahre

Einfach für Dich - beliebtes Familienmuseum mit steigenden Besuchszahlen / Jubiläumsprogramm mit großem Sommerfest / Neues Eingangsgebäude nimmt 2023 konkrete Formen an

Pressematerial

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Ein Flugzeug ist mit eines Seilkonstruktion an der Fassade eines verglasten Neubaus angebracht.

Der Rosinenbomber an der Fassade des Neubaus ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen des Deutschen Technikmuseums.

SDTB/ Foto: C. Kirchner

Große dunkelbraune metallene Buchstaben stehen auf einem gepflasterten Platz und formen die Wörter "Technik" und "Museum". Zwei Kinder tollen zwischen den Buchstaben herum.

Die Wortskulptur "Technik Museum" steht auf dem Vorplatz des Museums - und ist beliebt bei Klein und Groß.

SDTB/ Foto: Ériver Hijano

Ein kleiner Junge wird bei einem Fest als Tiger geschminkt.

Der Tiger war ein besonders beliebtes Motiv beim Kinderschminken.

SDTB / Foto: Florian Reimann

Zwei Männer auf einer Bühne im Park.

Auf der Bühne im Museumspark begrüßte Museumsdirektor Joachim Breuninger (links) die Gäste. Rechts neben ihm der frühere Stellvertretende Direktor Joseph Hoppe.

SDTB / Foto: Florian Reimann

Ein kleiner Junge mit einer erwachsenen Frau an einer Münzprägemaschine

Schon die kleinsten Gäste durften sich im Münze Prägen üben.

SDTB / Foto: Florian Reimann

Viele Menschen in einem Park mit Backsteingebäuden. Es findet ein Fest statt.

Viele Mitmach-Aktionen zogen die Besuchenden in den Museumspark.

SDTB / Foto: Florian Reimann

Ein Schmied bei der Arbeit. Menschen schauen ihm dabei zu.

Vorführungen in der historischen Schmiede gehörten ebenfalls zu den Höhepunkten des Programms.

SDTB / Foto: Florian Reimann

Viele Menschen in einem Foyer eines Museums.

Bunter Trubel im Museumsfoyer: Es kamen über 9.000 Gäste zum Geburtstagsfest.

SDTB / Foto: Florian Reimann

Ein als Katze geschminktes kleines Mädchen auf einem lustigen Tretgefährt in einem Park.

Frisch vom Kinderschminken kommend fährt sich der Verkehrsparcours noch viel flotter!

SDTB / Foto: Florian Reimann

Ein Mann schöpft Papier aus einem großen Holzfass. Besuchende schauen ihm dabei zu.

Die Vorführungen zum Papierschöpfen waren gut besucht.

SDTB / Foto: Florian Reimann

Kleine und große Gäste des Museums auf dem Verkehrsparcours an der Mühle.

Kleine und große Gäste des Museums auf dem Verkehrsparcours an der Mühle.

SDTB / Foto: Florian Reimann

Eine Dampflok fährt auf ein Gleis in einem Park ein.

Ein Dampflok-Shuttle fuhr zwischen Museum und Südkreuz.

SDTB / Foto: Florian Reimann

Pressemitteilung

Deutsches Technikmuseum feiert 40 Jahre

Einfach für Dich - beliebtes Familienmuseum mit steigenden Besuchszahlen / Jubiläumsprogramm mit großem Sommerfest / Neues Eingangsgebäude nimmt 2023 konkrete Formen an

Das Deutsche Technikmuseum in Berlin feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Jubiläum. 1983 eröffnet, gehört das beliebte Familienmuseum zu den weltweit führenden Technikmuseen. Mit über 600.000 Besuchen im Jahr ist es eines der beliebtesten Museen der Hauptstadt. Unter dem Motto „Einfach für Dich.“ lädt es zu einer erlebnisreichen Reise durch die Kulturgeschichte der Technik ein. Auf 28.500 Quadratmetern bietet es faszinierende Ausstellungen zu Luftfahrt, Schifffahrt, Schienenverkehr, Automobilität, Fototechnik, Computergeschichte und vielem mehr. Das Museum ist ein Ort für kritische Auseinandersetzungen mit Technik. Eine umfangreiche technikhistorische Bibliothek und das Historische Archiv ergänzen das Angebot.

Im Museum kann Technik gemeinsam und spielerisch erlebt, ausprobiert, verstanden und diskutiert werden. Besonders in den Sonderausstellungen sind aktuelle Themen mit Technikbezug wie Klimawandel, Energiewende oder die Mobilität der Zukunft präsent. Mit seinen täglichen Vorführungen und Führungen, Workshops und Mitmach-Angeboten ist das Deutsche Technikmuseum ein Ort für das gemeinsame Erlebnis. Der idyllische Museumspark mit Windmühlen, Schmiede und Brauerei ist eine Oase in der Großstadt.

Steigende Besuchszahlen – neues Eingangsgebäude

Die Besuchszahlen haben sich seit der Corona-Epidemie wieder deutlich stabilisiert, das Jubiläumsjahr könnte sogar zum neuen Rekordjahr werden. So erzielte das Deutsche Technikmuseum im April mit 80.831 Besuchen die höchste monatliche Besuchszahl in seiner Geschichte. Auch baulich stehen die Zeichen auf Optimierung: Aktuell läuft der Architekturwettbewerb für das neue Eingangsgebäude des Museums. Dieses soll ab 2029 das Hauptgebäude mit dem Museumsareal Ladestraße und dem Science Center Spectrum verbinden und so den Besucherinnen und Besuchern einen bequemen und zentralen Zugang zu allen Bereichen des Hauses bieten.

Joachim Breuninger, Vorstand der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, sagte am Sonntag anlässlich des Jubiläums: „Vor 40 Jahren öffnete das Deutsche Technikmuseum im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Markt- und Kühlhallen AG in der Trebbiner Straße. Daneben standen die Ruinen der Lokschuppen des Anhalter Bahnhofs. Heute befindet sich dort ein sechs Hektar großes Museumsgelände mit fast 30.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Die Vision, die Museumsgründer Günther Gottmann hatte, wurde Schritt für Schritt verwirklicht und wird mit dem Bau des dringend benötigten Eingangsgebäudes komplettiert. Das Museum wird so fit gemacht für eine erfolgreiche Zukunft als ein Ort, an dem die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Technik erlebt werden kann.“

Umfangreiches Programm zum Jubiläum – großes Sommerfest im Juli

Zum Jubiläum hat das Museum ein umfangreiches Festprogramm aufgelegt. Noch bis Anfang Dezember läuft die Foto-Sonderausstellung „Signs of Change“ mit Fotografien von Olaf Otto Becker, die den Klimawandel in verschiedenen Regionen der Welt dokumentieren. Das Thema verweist bereits auf die große Sonderausstellung, die im Herbst startet: Ende November eröffnet in der Ladestraße des Museums die Ausstellung „Dünnes Eis. Komm mit auf Klima-Expedition!“ Vorrangig für Schulklassen und Familien konzipiert, wird hier der Klimawandel am Nordpol thematisiert – mit vielen Mitmach-Angeboten und ganz auf die Zielgruppe zugeschnitten.

Höhepunkt des Jubiläums-Reigens ist ein großes Sommerfest am heutigen 2. Juli. Zu diesem eintrittsfreien Museumssonntag hat das Museum ein umfangreiches Programm für Groß und Klein aufgelegt. Ein Highlight ist ein historischer Pendelverkehr zwischen dem Bahnhof Südkreuz und dem Museumspark. Im Lokschuppen wird unter dem Motto „Kleine Bahn ganz groß!“ das detailgetreue Modell des Anhalter Bahnhofs vorgeführt, in der Ladestraße findet das Repair-Café statt (Anmeldung dafür bitte über die Website des Repair-Cafés Mitte: https://kunst-stoffe-berlin.de/repair-cafe-mitte/).

Auch andere Angebote warten im Museumspark auf Publikum: der beliebte Verkehrsparcours mit fantasievollen Fahrzeugen, eine Fahrradwerkstatt inklusive Beratung durch den Rückenwind e.V. und ein Farbschleuderrad von KidBike e.V. Die Spectrum-Bühne zeigt eine unterhaltsame Experimente-Show, die Schmiede bietet Vorführungen, Familien können im Museumspark Kinderschminken, Glitzer-Tattoos und eine abwechslungsreiche Spielstraße ausprobieren. Ein Glücksrad mit vielen Preisen aus dem Museum lädt dazu ein, sein Glück zu versuchen!

Auch im Innern des Museums ist ein abwechslungsreiches Programm geboten: Die Besucherinnen und Besucher können eine Jubiläumsmünze prägen, es gibt Vorführungen in den Bereichen Textil, Druckwerkstatt, Papierschöpfen und im Flugsimulator. Das Spectrum wartet mit den Programpunkten „Kälter als kalt“ und der Parkbühnenshow „Atmosph‘Air“ auf.

Die (kostenfreien) Tickets für das Fest müssen vorab über die Website des Museumssonntags gebucht werden:

https://www.museumssonntag.berlin/de