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Presseeinladung 18.02.: Interaktives Zeitzeugnis im Deutschen Technikmuseum

Erstes deutschsprachiges Zeitzeugen-Interview mit der Shoah-Überlebenden Anita Lasker-Wallfisch / Beta-Testphase mit Schulklassen im Deutschen Technikmuseum

Pressemitteilung

Presseeinladung 18.02.: Interaktives Zeitzeugnis im Deutschen Technikmuseum

Erstes deutschsprachiges Zeitzeugen-Interview mit der Shoah-Überlebenden Anita Lasker-Wallfisch / Beta-Testphase mit Schulklassen im Deutschen Technikmuseum

Das Deutsche Technikmuseum in Berlin bietet in Kooperation mit der USC Shoah Foundation und mit Unterstützung der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) ab Februar interessierten Schulklassen die Möglich-keit, an der Testphase eines digitalen Zeitzeugen-Projektes teilzunehmen. Das interaktive Zeitzeugnis der Shoah-Überlebenden Anita Lasker-Wallfisch ist das erste deutschsprachige Interview dieser Art in der Reihe „Dimensions in Testimony“ der „USC Shoah Foundation – The Institute for Visual History and Education“.
Für die Aufzeichnung beantwortete Anita Lasker-Wallfisch rund 1.000 Fragen zu ihrer Lebensgeschichte vor, während und nach der Shoah. So entstand eine Datenbank aus Antworten, die durch mündlich gestellte Fragen der Endnutzerinnen und Endnutzer abgerufen werden können. Das Format zeigt, welche Rolle der verantwortungsvolle Einsatz moderner Technologie für historische Bildung spielen kann. 

 

Zur Vorstellung des Programms laden wir Sie herzlich ein:

Dienstag, 18. Februar 2020, 10 Uhr im Deutschen Technikmuseum, Bildungsraum, 1. OG Neubau

Als Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

Prof. Joseph Hoppe, Stellvertretender Direktor Deutsches Technikmuseum

Karen Jungblut, Director of Global Initiatives, USC Shoah Foundation, University of Southern California

Marianna Matzer, Teamleitung, Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ)

Bitte melden Sie sich bis 16. Februar für den Termin per E-Mail an: presse@technikmuseum.berlin